Smoothies und Snapchat

Fünf Tage hat Benita bei campra verbracht. Wir hoffen, sie hat bei uns einiges gelernt. Wir nehmen auf jeden Fall viel Neues mit. Zum Abschluss ihres Bogy-Praktikums hat sie uns daher fünf Tipps aufgelistet.

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1. Coole Webseiten kennen

Wer mitreden will, kommt an manchen Webseiten nicht vorbei. Über Star Wars wissen die Kollegen von campra einfach zu wenig. Daher empfehle ich ihnen die Webseite Hellogreedo und vor allem auch den dazugehörigen YouTube-Channel HelloGreedo.

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Bei HelloGreedo ist es ein bisschen so wie bei Cro. Man weiß nicht, wer hinter der Seite und dem YouTube-Channel steckt. HelloGreedo trägt zwar keine Pandamaske, aber immer eine Stormtrooper-Verkleidung. Auf seiner Seite erfährt man immer die neuesten Star-Wars-Gerüchte. Wer mitreden will, sollte die Seite kennen. Neben News gibt es noch Parodien, Star-Wars-Profile und Playlists. Pflicht ist natürlich auch, die offizielle Starwars.com im Auge zu behalten. Allein die Soundmachine ist einen Besuch wert.

2. Mit dem iPad Pro arbeiten

Wie genial ist dieses Teil denn eigentlich? Ich finde, dass zur Erstellung von Illustrationen oder Grafiken viel häufiger das iPad Pro verwendet werden sollte.

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Mit dem Pencil kann man wie auf Papier zeichnen. Außerdem gibt es nicht nur die Adobe-Apps auf dem iPad sondern zahlreiche weitere Apps wie zum Beispiel ArtRage. Vor allem aber macht es viel mehr Spaß als auf dem Bildschirm mit der Maus oder auf einem Grafik-Tablet. Oder wem gefällt es nicht, wenn er Illustrationen oder Skizzen in der S-Bahn oder auf dem Balkon erstellen kann? Oder im Bett. Die Möglichkeiten sind grenzenlos. Ich habe aber gelernt, dass man darauf achten muss, welche Auflösung man vor dem Erstellen wählt. Wenn man die Illustrationen drucken möchte gilt hier wie bei allen Printerzeugnissen: mindestens 300 dpi zu wählen.

Während der fünf Tage bei campra sollte ich selbstständig ein kleines Projekt erarbeiten und umsetzen. Ich habe mich für eine kleine Broschüre entschlossen: 10 Tipps zum Bösesein. Eine Art Marketing-Broschüre von Darth Vader, um die Leute auf die dunkle Seite zu ziehen. Für diese Arbeit sind auch zehn Illustrationen entstanden, die ich auf dem iPad Pro gezeichnet habe. Drei davon seht ihr auf der linken Seite in einer kleinen Galerie.

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3. Kulinarisch am Puls der Zeit

Essenstechnisch gibt es bei campra auf jeden Fall noch eines zu verbessern. Mein Vorschlag: Smoothies statt Coke Zero und Wasser.

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Am Anfang konnte ich es kaum glauben: Bei campra gibt es tatsächlich zwei Mikrowellen. Eigentlich total unnötig. Aber Rainer und Michael haben mir erzählt, dass dies eher ein Zufall ist. Nachdem man sich eine Mikrowelle angeschafft hatte, stellte sich heraus, dass der Backofen ebenfalls eine Mikrowellen-Funktion hat. Bei campra ist in der Küche vieles ein bisschen anders. Zum Beispiel gibt es da einen Zapfhahn, aus dem kein Bier kommt. Hier wird Wasser frisch gezapft. Auf Wunsch mit Kohlensäure versetzt. Das ist ziemlich cool. So muss niemand Getränkekisten schleppen. Aber ich würde campra dringend raten, Smoothies auf die Getränkeliste zu setzen. Die sind gesund, schmecken und geben Kraft für den ganzen Tag.

4. Ein neues Logo für campra

Ich habe mich kaum getraut, es zu sagen: Aber das campra Logo finde ich ein bisschen langweilig. Ein Quadrat und Text. Ich hätte da einige – zugegebenermaßen sehr verspielte, aber hübsche – Alternativen.

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Okay, ein bisschen erinnern meine Entwürfe an Coca-Cola. Aber sie zeigen, welches Logo mir besser gefallen würde. Ich würde es verspielter zeichnen. So hätte es einen höheren Wiedererkennungswert. Und ich fände es auch witziger. Ich will jetzt aber auch nicht zu kritisch sein. Es ist ja auch nicht so, dass mir das aktuelle Logo gar nicht gefällt. Schließlich möchte ich vielleicht wieder mal bei campra arbeiten dürfen. 😉

5. Snapchat nutzen

Bei campra wird über WhatsApp und Mails kommuniziert. Das ist Oldschool. Keiner weiß, wie Snapchat funktioniert. Wer zeitgemäß unterwegs sein möchte, muss wissen, wie das geht.

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Wer kommuniziert heute noch mit Text? Bilder sind gefragt. Und mit kaum einer App geht das besser, als mit Snapchat. Ich habe dem campra Team versprochen, dass ich eine Einweisung geben werde. Bilder aufnehmen und gesnappt. Weg damit. So ist auch das oben stehende Hasen-Foto von Michael entstanden. Und sobald es jemand anschaut, ist es schon wieder gelöscht. So kann man viel ungezwungener Infos austauschen. Nicht umsonst verfolge ich die Snaps vieler Prominenter, die direkt vom roten Teppich snappen. Aber das lernt campra auch noch, da bin ich mir sicher.

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